LG BSN - Oster-Trainingslager in Milano Marittima

11.04.2016 - Rund 30 AthletInnen, Trainer und Betreuer bereiteten sich im traditionellen Trainingslager in den Osterferien in Milano Marittima an der italienischen Adriaküste auf die neue Saison vor.

Auf dem Trainingsplatz im Stadion von Cervia

Traditionsgemäß fuhr die LG BSN dieses Jahr wieder ins Trainingslager, nach Milano Marittima (Italien).  Karfreitag, nachts um zwei Uhr, ging es los. Gefahren wurde 13 Stunden in einer Kolonne von drei Kleinbussen à 9 Personen. Kaum angekommen wartete nicht nur die Sonne, sondern auch die erste Trainingseinheit auf die Athleten. Diesmal auch mit von der Partie, war der TV Rendel, der von den Trainern dieses Jahr eingeladen wurde mit zu fahren. Als am nächsten Tag noch drei Athleten mit dem Auto nachkamen war die Gruppe komplett.


Die Trainer Jochen Dittombée, Christian und Sabine Müller scheuchten die Athleten, bei gutem Wetter, zweimal täglich entweder durch den Wald oder das Stadion. In der verbleibenden Zeit wurde am Strand Football gespielt, sich gebräunt oder ein Nickerchen gehalten. Abends ging es in die Stadt zum Piadina (typisches Fladenbrot) und Eis essen oder man vergnügte sich im Hotel mit einer Partie Werwolf.


Am Ostersonntag gab es mittags das beliebte Osteressen, was aber die Trainer nicht daran hinderte die Athleten nachmittags das Essen gleich wieder wegtrainieren zu lassen. Und an dem trainingsfreien Tag, der normalerweise für einen Ausflug gedacht ist, war das Wetter so gut, dass den Athleten und Trainer ein ausgiebiges Sonnenbad am Strand genügte.


Bei der Regeneration wurden die Athleten von Alexander Lierke, einem Physiotherapeuten und Athleten der LG BSN, und natürlich auch von den Trainern unterstützt. Aber auch die Athleten halfen sich gegenseitig bei der Lockerung der Muskulatur.


Zusätzlich wurden dieses Jahr von Silke Dittombée und Eileen Müller wieder Vorträge zur Regeneration und richtigen Ernährung gehalten.

Erfreulicherweise sind alle Athleten gesund und fit für die Saison zuhause angekommen.

(Milan Zengeler)