Margret Göttnauer und Peter Oberließen Deutsche Seniorenmeister

14.07.2015 - Bei den Deutschen Leichtathletikmeisterschaften der Senioren in Zittau vom 10.-12.7.2105 holten die LG BSN-TeilnehmerInnen 3 Titel und mehrer Medaillen.am

5000m-Siegerin M. Göttnauer - eingerahmt von Anne und Andreas Reuschenbach mit Fabienne

Bei idealen Bedingungen  um 25 Grad fanden in der Dreiländereck-Stadt Zittau vom 10.-12.07.15 die Deutschen Leichtathletik Meisterschaften der Senioren statt. Ein großes Lob an den Veranstalter HSG Turbine Zittau, der alles perfekt im Griff hatte. Die Startzeiten wurden pünktlich eingehalten und die Siegerehrungen erfolgten zeitnah.

Hervorragende Leistungen wurden von den Teilnehmern der LG BSN erbracht.

Der überragende Peter Oberließen (M 55) wurde Doppelmeister über 800m in 2:07,79 und  über 400m  in 54:93 Sek. Über 200m war er mit der Zeit von 24,19 sehr zufrieden; sie reichte zur deutschen Vizemeisterschaft.

Margret Göttnauer (W 60) wurde mit einem souveränen Lauf mit neuer persönlicher Bestzeit  von 21:31,94 Min. (gesteigert um 51 Sek.) Deutsche Meisterin über 5000m, obwohl sie in der drittletzten Runde eine Zerrung im rechten Oberschenkel erlitt und die Zähne zusammenbeißen musste.

Anne Reuschenbach,  das LG-Multitalent in der W 35, holte insgesamt 4 Medaillen - 2x Silber und 2x Bronze.  Vizemeisterin wurde sie über 100m Hürden mit 17,07 Sek. sowie im Diskuswurf mit Saisonbestleistung von 35,68m.

Im Speerwurf belegte sie mit 36,61m den 3. Platz. . Ihre 2. Bronzemedaille gewann sie im Stabhochsprung mit 2,70m – damit stellte sie ihre PB und ihren eigenen Kreisrekord ein. Eine dritte Bronzemedaille verpasste sie leider nur um 1 cm   - mit 31,33m im Hammerwurf blieb der undankbare 4. Platz. . Ein 4. Platz im Weitsprung mit 4,83m rundete ihre tolle Bilanz ab.

Andreas Reuschenbach (M 35) erkämpfte sich mit 2:10,96 Min bei großer Konkurrenz einen guten 8. Platz im 800m Lauf sowie einen 10. Platz im 1500m Lauf mit 4:34,39. Die Leistungen der Familie Reuschenbach sind umso höher zu bewerten, da sie zwischen den Wettkämpfen sich auch abwechselnd um ihre beiden Kinder (9Monate + 4 Jahre) kümmern mussten.

(W. Göttnauer)